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Zornesfalte unterspritzen mit Hyaluronsäure

Wenngleich die Entfernung Zornesfalte mit Hyaluronsäure nicht zu den häufigsten Behandlungen gehört, sondern das Unterspritzen mit Botulinumtoxin, so hat sie jedoch ihre Berechtigung.

Wie kann die Zornesfalte mit Hyaluronsäure entfernt werden?

Das Botulinumtoxin wird für die Korrektur der Zornesfalte am häufigsten eingesetzt, da es sich um eine mimische Falte handelt, welche durch die Muskelblockade geglättet wird. Sind jedoch auch eine oder mehrere Mulden sichtbar, dann ist die Indikation für Hyaluronsäure als Füllmaterial gegeben. Diese wird unter die Falte gespritzt bis sich die Mulde aufgefüllt hat. Der Effekt ist sofort sichtbar. Bei lange bestehenden Zornesfalten ist der Erfolg möglicherweise nicht zu sehen, so dass über eine Operation zur dauerhaften Entfernung nachgedacht werden kann.

Der Vorteil die Zornesfalte mit Hyaluronsäure zu behandeln besteht unter anderem in der langen Wirkdauer. Je nach Material kann das Resultat bis zu einem Jahr erhalten bleiben. Nach der Unterspritzung können selten Schwellungen und leichte Blutergüsse auftreten, die sich aber meist vermeiden lassen. Die behandelten Areale sollten in den ersten Wochen nicht massiert werden, da sich die Hyaluronsäure sich sonst verlagert und der Wunscheffekt rasch verblasst. Nach der Faltenunterspritzung sollte gerade in den ersten Stunden fleißig gekühlt werden um die Schwellungen gering zu halten. Wenn irgendetwas nicht in Ordnung ist oder sich Knoten zeigen, so sollten Sie Ihren Arzt noch einmal das Ergebnis anschauen lassen.

Tipp: Seien Sie vorsichtig mit der Menge an Hyaluronsäure. Nicht selten wird bei wiederholten Behandlungen mehr und mehr Material gespritzt ohne zu merken, dass es unnatürlich wirkt. Bei einer zu großen Materialmenge ist die Zornesflate zwar weg, jedoch zeigt sich oftmals ein ‚Hörnchen‘.

Hier finden Sie einen Überblick über die Kosten.